Toxoplasma gondii – Ein Parasit manipuliert unser Gehirn


Beobachtungen in der Psychologie und Psychiatrie
Die Zunahme gefährlicher Persönlichkeitsstörungen ist für die Psychologie und Psychiatrie ebenso nichts Neues wie zusätzliche Beobachtungen im Hinblick auf merkwürdige Veränderungen bei vielen Menschen in Bezug auf kognitive Prozesse (z.B. Wahrnehmung, Denken), deren unmittelbaren Ergebnisse (z.B. Einstellungen, Meinungen, Vertrauen) und entsprechendes Verhalten im Alltag (z.B. Entscheidungen, Reaktionsverhalten), was im Endergebnis zu Entscheidungen führt, die eine masochistische und geradewegs zerstörerische Tendenz aufweisen und aus der Perspektive Außenstehender naiv bis schizophren anmutet.

Wie man aus der Forschung mittlerweile weiß (siehe Forschungsergebnisse in nachstehenden Quellen) ist die erste Vermutung einer Schizophrenie gar nicht so abwegig, zumindest im Hinblick auf den heimtückischen Erreger, der nachstehend beschrieben wird.

Weitere Beobachtungen:
– Überwertige fixe Ideen und Wahn-Ideen
– Massive externale Fokussierung
– Sinkende Hemmschwelle und Angstverlust
– Streben nach dem Kick/Thrill

Neben immer mehr Menschen mit abstrus anmutenden überwertigen fixen Ideen (ggf. sogar Wahn-Ideen), die eine massive externale Fokussierung aufweisen, finden wir immer mehr Menschen, die ihre – üblicherweise auf einem gesunden Überlebensinstinkt basierende – natürliche Hemmung bzw. Angst verloren haben, wobei sie sich und andere besonders vordringlich potentiellen Gefahren aussetzen. Dazu zählt auch, dass sie sich – einer bizarren Drang bzw. Trieb folgend – auf eine besondere Art und Weise zu potentiellen „Feinden“ hingezogen fühlen.

Nicht nur in Alltagssituationen (z.B. Straßenverkehrsverhalten, Kaufverhalten, Vertragsentscheidung, Bewerbungsverhalten) finden wir die Tendenz zu destruktiven Negativ-Entscheidungs- und Verhaltensmustern, sondern auch in der Wirtschaft (z.B. Entscheidungen von Führungskräften zu Ungunsten des jeweiligen Unternehmens) und in der Politik (z.B. Politiker-Entscheidungen zu Ungunsten des eigenen Staates und der eigenen Gesellschaft). Insbesondere letztere Beobachtungen sind sehr gefährlich, insbesondere wenn man einen historischen Rückblick auf die Zeit vor 1945 wagt.
Sozialisationsprozess und klassische PS-Störungen scheiden aus
Die Untersuchung der Auffälligkeit und Tendenz derartig destruktiver Entscheidungen ergibt in der statistischen Auswertung eine deutlich extrem ansteigende Kurve, deren massiver Anstieg (in relativ kurzer Zeit) nicht für eine vom Sozialisationsprozess abhängige mentale Entwicklung spricht. Gewiss ist in unserer modernen Gesellschaft eine deutliche Dekadenz zu verzeichnen, die sich nicht nur im Hang zur generellen Selbstüberschätzung, Selbstermächtigung und Überheblichkeit zeigt sowie in der Freude an Häme und Spott (Spottkultur), sondern auch im alltäglichen Konsumverhalten. Diese Dekadenz ist sogar derart stark, dass sich bereits der zeitgemäße Begriff der „dekadenten Persönlichkeitsstörung“ herausgebildet hat.Dennoch kann der gesellschaftliche Wandel in Bezug auf Dekadenz hinsichtlich der extrem ansteigenden Kurve nicht die Hauptursache sein. Auch Persönlichkeitsstörungen können sich – trotz plausibler Theorien für die Zunahme – nicht derart rasant ausbreiten wie dies allein im Jahre 2015 gemessen werden konnte. Insofern scheinen Psychologie und Psychiatrie auf einem Auge blind zu sein. Hinzu kommt, dass man die modernen Neurowissenschaften sowie die Wissenschaft der Biologie im Hinblick auf die Untersuchungen in Bezug auf den unproportional verlaufenden rasanten Anstieg bislang regelrecht außen vor gelassen hat.

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Quelle: Toxoplasma gondii – Ein Parasit manipuliert unser Gehirn

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